Minusgrade + Feuchtigkeit = Rostalarm! So schützen Sie Ihr Auto jetzt

Es beginnt oft harmlos: Sie fahren bei leichtem Schneeregen, parken über Nacht draußen – und am nächsten Morgen ist der Schweller vereist, die Radläufe sind feucht, und unter dem Auto hängt ein Mix aus Wasser, Salz und Sand. Klingt nach Winteralltag? Genau das ist das Problem.

Denn was viele vergessen: Rost liebt den Winter. Und je länger Sie ihn gewähren lassen, desto teurer kann es werden.

Warum Kälte und Feuchtigkeit für Rost ideal sind

Im Winter herrscht Dauerfeuchte – mal als Nieselregen, mal als Matsch, mal als gefrorene Pfütze. Streusalz sorgt für zusätzliche chemische Reize, die Metall angreifen. Und dazwischen? Ihr Auto. Besonders gefährdet:

  • Radläufe und Falze
  • Türunterkanten und Scharniere
  • Schweller, Unterboden und Auspuffhalterungen

Gerade an diesen Stellen setzt sich die Mischung aus Salz, Feuchtigkeit und Schmutz ab – und bleibt dort tagelang. Rost beginnt unsichtbar. Aber er arbeitet sich langsam durch Lack, Grundierung und Blech – bis der Schaden sichtbar wird.

Kleine Schäden werden im Winter zu großen Problemen

Viele Autofahrer unterschätzen den Unterschied zwischen Sommer und Winter. Ein kleiner Steinschlag im Lack? Im Sommer fast egal. Im Winter die Eintrittspforte für Wasser und Salz. Und was einmal unter den Lack kommt, beginnt zu blühen – nicht mit Blumen, sondern mit Rost.

Ein typisches Beispiel:

Eine kleine Lackmacke am Radlauf wird übersehen. Zwei Wochen später zeigen sich erste Blasen. Nach dem Winter ist der Bereich durchgerostet – Reparatur nötig.

Was Sie jetzt tun sollten – bevor der Rost kommt

Warten Sie nicht, bis der Schaden sichtbar ist. Schon ein kurzer Wintercheck kann Ihr Auto vor Langzeitschäden schützen. Diese Maßnahmen helfen sofort:

  • Waschen – und zwar richtig: Auch im Winter regelmäßig durch die Waschanlage – inkl. Unterbodenwäsche!
  • Kontrolle der typischen Rostzonen: Schweller, Radkästen, Türen, Motorhaube.
  • Steinschläge checken und versiegeln lassen: Früh erkannt = einfach behoben.
  • Dichtungen und Gummis pflegen: Weniger Feuchtigkeit = weniger Risiko.
  • Winterkonservierung: Mit professionellem Hohlraumschutz oder Unterbodenversiegelung.

Achtung bei älteren Fahrzeugen oder reparierten Stellen

Gerade bei Fahrzeugen ab 8 Jahren steigt die Gefahr. Auch frühere Lackierungen oder Instandsetzungen können problematische Stellen sein – oft wurde dort gespachtelt oder anders versiegelt. An diesen Übergängen haftet der Schutz oft nicht mehr richtig.

Wenn Sie hier bereits erste Anzeichen wie Blasenbildung, Farbveränderungen oder matte Stellen entdecken: Handeln Sie sofort. Denn Rost, der einmal begonnen hat, hört nicht mehr von allein auf.

Winter, Salz und Rost? Besser gleich vorbeugen

Ein gut gepflegtes Auto übersteht den Winter. Doch die Mischung aus Frost, Feuchtigkeit und Chemie verlangt dem Lack und der Karosserie einiges ab. Es ist kein Luxus, jetzt zu handeln – sondern Schutz für den Wert Ihres Fahrzeugs.

Wenn Sie möchten, prüfen wir Ihr Auto auf erste Rostspuren – und zeigen Ihnen, wie Sie größeren Schaden vermeiden. Ganz unverbindlich, mit klarer Einschätzung und passenden Lösungen für Ihren Fahrzeugtyp.

Sprechen Sie uns einfach an – wir helfen Ihnen gerne weiter.

Hinweis: Die verwendeten Bilder sind KI-generiert und zeigen illustrativ dargestellte Szenen zur besseren Veranschaulichung.

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